Ein neuer Resonanzraum
Unter dem Titel LIMIN∆LE wird ein neues Festival für klangbezogene Präsentationen und verwandte künstlerische Ausdrucksformen aus der Taufe gehoben, das auf der zwanzigjähren Historie des transdisziplinären Vorgängerprojekts shut up and listen! aufbaut, jedoch im Sinne einer konzeptuellen Weiterentwicklung neue Akzente setzen möchte.
LIMIN∆LE – Festival für Zwischentöne und Intersensorialität schafft Räume, in denen sich Klang, Bild, Bewegung und Architektur überlagern und in Dialog treten. Raumgreifende und ortspezifische Präsentationen überwinden Genregrenzen: Zwischenräume, Übergänge, Gemeinsames und das Darüber-Hinausgehendes werden sinnlich erfahrbar.
An der Schwelle
Der Begriff des Liminalen bezeichnet Übergangsräume, Übergangsphasen oder auch Schwellenerfahrungen. Wir verstehen liminale Räume auch als „unsichere Übergänge" zwischen dem, was mal war, und dem, wohin es geht – sei es im wörtlichen oder übertragenen Sinn. Sich in einem liminalen Raum zu befinden bedeutet für uns, am Rande von etwas Neuem zu stehen, an Schwellen zwischen Gefühls- und Wissensräumen, zwischen Erfahrbarem und Vermutbarem.
LIMIN∆LE 2026
- Zeitraum
- 29. November bis 12. Dezember 2026
- Orte
- Reaktor (Geblergasse 40, 1170 Wien)
SP•CE (Billrothstraße 6, 1190 Wien)
& Livestreaming - Veranstalter
- sp ce – Verein zur Förderung von Kunst und Transdisziplinarität
In Zusammenarbeit mit Reaktor - Künstl. Leitung
- Bernhard Gál
- Unterstützung
- BMKÖS · MA7 · SKE · Bezirkskultur Hernals
- Web
- sp-ce.net/liminale
Das vollständige Programm wird in Kürze veröffentlicht.